Überdrehte Action-Fortsetzung: «Kingsman: The Golden Circle»

Regisseur Matthew Vaughn hat für «Kingsman: The Golden Circle» zahlreiche Hollywood-Stars vor die Kamera geholt. Die überdrehte Fortsetzung kann in Sachen Action und Humor fast mit dem ersten Film mithalten.

Während 007 auf den erweiterten Jahresurlaub als Ergebnis von Daniel Craigs kalten Füßen war, hat Taron Egertons gründlich weniger urbane Geheimagent Eggsy Unwin es geschafft, ihn gründlich zu übertreffen, mit Matthew Vaughns Fortsetzung seines Hit 2015 Komödien-Thrillers, der sich auf die Qualitäten verdoppelt hat markierte seinen Vorgänger aus dem Superspy-Pack: mehr Promi-gefüllt, mehr fröhlich grausig und erreichte neue Höhen der Wolkenkratzer-Dummheit.

Regisseur Matthew und Co-Autor Jane Goldman erzählen weiterhin die Geschichte von Gary 'Eggsy' Unwin, gespielt von Taron Egerton im Fortsetzungsfilm, "Kingsman: The Golden Circle". Auch mitdabei sind Sophie Cookson als Roxy, Merlin gespielt von Mark Strong, Hanna Alstrom als Prinzessin Tilde, Edward Holcrofts Charlie Hesketh und Harry Hart, den Colin Firth verkörpert. Harry, der im vorigen Film "Kingsman: The Secret Service", gestorben zu sein schien, taucht mit einem Augenklappe auf. Er wird gezeigt, neben seinem Schützling Eggsy in einigen Szenen, die im Film-Trailer gezeigt werden.

Ein neuer Böser, der Golden Circle genannt, wird von Poppy geleitet. Poppy wird von Oscar-Preisträgerin Julienne Moore gespielt. Die Gruppe stellt eine weltweite Bedrohung dar. Charlie, der seit ihrer Trainingstage im ersten Film mit Eggsy im Widerspruch steht, ist zu einem der Anhänger von Poppy geworden. Mal sehen wie die Gruppe die Situation bewähligt wird.

 

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